Besondere Schwerpunkte unserer Schule

Schulziele

In der pädagogischen Lehrarbeit steht im Vordergrund den Kindern Sprechen, Lesen, Schreiben und Rechnen so beizubringen, dass sie an den weiterführenden Schulen den jeweils dort geltenden Anforderungen gerecht werden können. Alle übrigen Bemühungen ranken sich um dieses Prinzip. Ebenso großer Wert wird auf die erzieherische Arbeit gelegt. Bei dieser Vorgehensweise besteht erfreulicherweise weitgehend Konsens zwischen Eltern- und Lehrerschaft.

Schwimmen, PC und Antolin

Neben den klassischen Unterrichtsfächern wird in den 3. Klassen Schwimmunterricht erteilt. Im PC- und Antolinunterricht erlernen die Kinder im 3. und im 4. Schuljahr die Handhabung des Computers, wobei mit steigendem Lernfortschritt zur Unterstützung des Fachunterrichts auch Fördermaßnahmen am Computer durchgeführt werden.

Kunst, Musik, Religion, Sport und Arbeitsgemeinschaften

Stets wird den Fächern Kunst, Musik, Religion und Sport genügend Raum gegeben. Mit Beginn des Schuljahres 2013/2014 werden fünf Arbeitsgemeinschaften angeboten. Im Rahmen des Projektes „Klasse in Sport“ für die 1. bis 4. Klasse gibt es Volleyball, Judo, Fußball, Hip Hop, … . Dazu betreut Frau Hansen zwei Chöre. Eltern helfen bei der Durchführung.

Schülerbücherei und ZiGsch

Zur Unterstützung des Unterrichtsfaches Deutsch unterhält die Schule eine Schülerbücherei, deren Bestand ständig erneuert und erweitert wird, und die eine erfreuliche, gute Resonanz bei vielen Kindern findet. Um Dichterlesungen bemüht sich die Schule in engem Kontakt zur Stadtbücherei, wobei Schülerinteressen und Erfahrungen mit Klassenlektüren berücksichtigt werden. Ergänzend zur Arbeit im Deutschunterricht wird die Teilnahme am Zeitungsprojekt „ZiGsch“ für die 4. Schuljahre angestrebt.

Mathematik

Im Fach Mathematik nimmt die Schule verstärkt Möglichkeiten wahr, begabte Kinder durch besondere Wettbewerbe herauszufordern. Im vorbereitenden Unterricht werden in den 4. Klassen „Knobelaufgaben“ an Kinder verteilt, die sich diesen Knobeleien mit Freude und Engagement widmen. Lösungen werden verglichen und besprochen. Die Teilnahme am Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ und an der Mathematik-Olympiade bieten dann weitere Erfahrungen zur Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit.

Sport und Schwimmen

Im Rahmen des Faches Sport fahren die 3. Klassen einmal wöchentlich kostenfrei für zwei Stunden zum Schwimmunterricht in die Schwimmhalle der Stadt Neumünster. Zum festen Bestandteil der Schularbeit gehört es ebenfalls körperliche Aktivitäten durch Balanciergelegenheiten, Klettergerüste, Reckstangen, Fußballtore, Tischtennisplatten und Hüpfspiele anzuregen. Ziel einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung ist auch die Teilnahme an vielen internen und externen Sportveranstaltungen zur Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit. Neben den jährlichen Bundesjugendspielen gehören der Rudolf-Tonner-Lauftag, der Holstenköstenlauf sowie das Sportfest zum Programm. Jährlich finden außerdem in der Schule noch die Tischtennis-Minimeisterschaften für die 3. und 4. Schuljahre statt. Des weiteren nehmen Kinder der Rudolf-Tonner-Schule am Neumünsteraner Schwimmfest, am Crosslauf und am Fußballturnier der Grundschulen teil.

Heimat- und Sachunterricht

Zur Ergänzung der Arbeit im Heimat- und Sachunterricht gibt es ein Fachraum sowie die Mini-Phänomenta, die Möglichkeiten bieten Versuchsreihen aufzubauen und so lange anzubieten, bis alle interessierten Klassen die Versuche durchführen konnten, soll hier geschaffen werden. Seit mehreren Jahren steht den Kindern auf dem Schulgelände auch ein Schulgarten zur Verfügung, dessen einer Teil „elementarer Nutzgarten“ ist. Im anderen Teil, dem „Blumengarten“, stehen Pflege, Erholung und Freude im Vordergrund. Ebenso wird im Heimat- und Sachunterricht die Zusammenarbeit mit dem Regionalen Umweltzentrum Neumünster (RUN), der Umweltakademie und dem Tierpark Neumünster intensiv genutzt. Gesunde Ernährung als Thema des Heimat- und Sachunterrichts wird erlebbar durch die von Schülern und Eltern gemeinsam durchgeführte Pausenverpflegung. Die Abkehr von ungesunden Naschereien wird täglich vorgelebt, die Wertschätzung von Lebensmitteln wird erfahrbar. Nebenbei lernen die Kinder sich als aktive Partner in den Schulalltag einzubringen. Ziel ist es die „grüne Theke“ samt Geldverkehr durch Milch-, Saft- und Brötchenverkauf unter minimaler Elternaufsicht in die Hände der Kinder zu geben.

 

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